Elektronik zuverlässig kühlen - Spezialisten des Rittal Clima Club tauschen Informationen aus

Rittal Clima Club feiert Jubiläum mit Top-Kunden


06.07.2006 An einer effizienten Klimatisierungen kommt man in diesen sommerlichen Tagen nicht vorbei. Während die meisten wohl zu Ventilatoren und Eiskaffee greifen, um die steigenden Temperaturen zu beherrschen, muß auch die Elektronik im Industrieumfeld einen "kühlen Kopf" bewahren. Für diesen Anwendungsbereich ursprünglich gegründet feiern über 100 Klima-Experten im Rittal Clima Club das 15-jährige Bestehen und erfolgreiche Innovationen, die Zeit sowie Kosten sparen und darüber hinaus der Umwelt zugute kommen.


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Mehr als 100 Klima-Experten des Rittal Clima Club trafen sich zum 15-jährigen Jubiläum. Der Rittal Clima Club widmet sich der Beherrschung von steigenden Temperaturen im industriellen Elektronikbereich.

 
"Bei seiner Gründung 1991 konnte keiner den großen Erfolg des Rittal Clima Clubs voraussehen, der speziell für Rittal Kunden aus dem Bereich der Schaltschrank-Klimatisierung geschaffen wurde", so Dipl. Ing. Heinrich Styppa, Bereichsleiter Rittal Systemklimatisierung. Grund genug nach einer 15-jährigen Erfolgsgeschichte die Mitglieder des Rittal Clima Clubs zu einer Jubiläumsfeier nach Herborn einzuladen. So konnten insgesamt über 100 Teilnehmer - Top-Kunden und -Entscheider aus dem Bereich der Schaltschrank-Klimatisierung - jetzt eine interessante Fachtagung mit Spezialisten von Rittal und der Schwestergesellschaft Eplan erleben.

Neue Einblicke vermittelten die Klimaexperten zu innovativen Technologien wie RiNano. Diese Beschichtung von Kühlgeräten basiert auf Nanotechnologie, die den Wartungsaufwand bei Kühlgeräten deutlich reduziert. Eine weitere Innovation ist die CO2-Klimatisierung, einer alternativen Kühltechnologie für noch mehr Umweltschutz. Für den erwarteten Umstieg der Automobilindustrie auf das neue Kühlmedium CO2 stellt Rittal als erster Hersteller bereits heute vollfunktionsfähige Kühlgeräte zur Verfügung - noch bevor die Anforderung beim Kunden entsteht. Überzeugt zeigten sich die Teilnehmer wie Engineering-Prozesse für die Planung und Konstruktion von Schaltanlagen effizient beherrscht werden können und unterstützende Klimaberechnungssoftware zur schnellen, sicheren und leichten Klimaprojektierung zum Einsatz kommt.

Mit dem Rittal Clima Club praktiziert Rittal als ein führender internationaler Hersteller von Klimatisierungslösungen für Industrie und IT eine besondere Form intensiver Partnerschaft mit seinen Kunden. "Der Erfolg hat seine Gründe vor allem im gegenseitigen Nutzen für Mitglieder und Rittal", so Heinrich Styppa. Ziel ist, eine Informations-Plattform zur Verfügung zu stellen, mit der Kunden einen deutlichen "Vorsprung an Information" erhalten. "Gleichzeitig dient dieser Club als Anlaufstelle zur Klärung von Problemstellungen, die sich aus technischen oder rechtlichen Veränderungen ergeben" so H. Styppa weiter. Erwähnt sei hier das Beispiel der Marktverunsicherung durch die FCKW-Halon-Verordnung in den 90er Jahren. Durch die Einrichtung einer Hotline, Rundbriefe und das Anbieten von Seminaren leistete Rittal vielbeachtete Aufklärungsarbeit und löste in partnerschaftlicher Zusammenarbeit die klimatechnischen Fragestellungen zahlreicher Kunden.

Unter dem Leitwort "ProOzon" hat Rittal damals mit einem an Schnelligkeit kaum zu übertreffendem Programm, alle Kühlgeräte auf FCKW freie Kältemittel umgestellt und zur abrufbereiten Verfügung. Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Müller, Gruppenleiter Robotorsteuerung bei der Cloos Schweißtechnik GmbH in Haiger, begründet die langjährigen Geschäftsbeziehungen: "Als ein international anerkannter Spezialist für Schweißtechnik stehen wir permanent vor der Herausforderung unsere Maschinen und Anlagen perfekt zu klimatisieren. Rittal war hier schon immer ein Innovationsführer." Bereits mit der Umstellung auf FCKW freie Kühlmittel war Rittal anderen Unternehmen und sogar dem Gesetzgeber einen großen Schritt voraus. "Mit der neuen CO2-Kühlung sowie dem Einsatz von Nanotechnik beweist Rittal erneut Vorreiterqualitäten und Zeitgeist. Davon profitieren auch wir als Kunden, denn mit dem Einsatz von umweltfreundlichen und kosteneffizienten Rittal-Technologien sind auch wir einen Schritt schneller als der Wettbewerb", so J. Müller abschließend.

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Rittal

Die Rittal GmbH & Co. KG aus Herborn in Hessen hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1961 zu einem global agierenden Unternehmen entwickelt. Heute ist Rittal mit mehr als 10.000 sofort lieferbaren Standard-Produkten einer der weltweit führenden Systemanbieter für Gehäuse- und Schaltschranktechnik, gefragter Partner in allen Bereichen der Industrie und des Maschinen- und Anlagenbaus sowie Trendsetter für alle Segmente des IT-Marktes. Rittal steht für zukunftsorientierte und umfassende Lösungs-, Service- und Beratungskompetenz.

Das Rittal-Produktprogramm umfasst die Bereiche Schaltschrank-Systeme, Elektronik-Aufbau-Systeme, System-klimatisierung, Stromverteilung, IT-Solutions und Communication Systems.

Unter dem Dach von Rittal International entstehen optimale Synergien für den Kunden durch einen starken Verbund mit den Marktführern Eplan (Europas Nr. 1 bei Softwarelösungen für den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Industrie), Lampertz (führender Anbieter im Bereich physikalischer Daten- und Systemsicherung) und Litcos (Anbieter von innovativen Sicherheitskonzepten für Datensysteme). Um alle Märkte der Welt optimal zu bedienen, beliefern 19 Hightech-Produktionsstätten über 60 Tochtergesellschaften, 150 Vertriebs- und Logistik Center und über 70 Vertretungen rund um den Globus. In Deutschland leisten 22 Rittal Vertriebs- und Logistik Center flächendeckend den uneingeschränkten Service im Dienste des Kunden. Mit weltweit über 8.900 Mitarbeitern ist Rittal International das größte Unternehmen der Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter.


Weitere Informationen:
Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anthia Reckziegel
reckziegel.a@rittal.de

Hans-Robert Koch
koch.hr@rittal.de



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